Meine Geschichte

Ich war leistungsfähig. Und trotzdem nicht mehr bei mir.

Zehn Jahre in Führung, volle Kalender, Dauerbetrieb. Von außen lief alles. Mein Körper hat als Erster gemerkt, dass etwas nicht stimmt.

25 kgKörperfett weniger
2017gestartet
Bis heutegehalten

Vorher

Verantwortung. Tempo. Dauerbetrieb.

Seit 2007 trage ich Führungsverantwortung. Controlling, Zahlen, Termine, Tage von früh bis spät. Gegessen wurde nebenbei, Bewegung kam irgendwann. Ich habe geliefert, Jahr für Jahr.

Nur ich selbst bin dabei nicht mehr hinterhergekommen.

Das kommt nicht über Nacht. Das schleicht sich ein. Ein paar Kilo mehr, ein bisschen weniger Schlaf, ein Termin mehr. Bis der Körper die Rechnung schickt.

Warum das bei Führungskräften so oft am Bauch landet, steht hier: Bauchfett durch Stress.

Ingo R. Schürkötter am Schreibtisch im Büro, vor 2017
Ingo R. Schürkötter im Anzug, vor 2017
Vor 2017

Januar 2017

Kein großer Moment. Nur ein schlechtes Gefühl.

Es gab keinen Schockmoment und keine Erleuchtung. Es war der Januar nach einem Dezember voller Weihnachtsessen. Ich habe mich in meinem Körper unwohl gefühlt. Nicht dramatisch. Aber deutlich genug.

Und zum ersten Mal habe ich das nicht weggeschoben.

„Ich hab das nicht durch einen Moment der Klarheit gelöst. Ich hab angefangen, anders zu steuern.“

Der Weg

Nicht radikal. Sondern konsequent.

Ich habe nicht alles auf einmal umgeworfen. Kein Extremprogramm, keine Crash-Diät. Sondern ein System, das in einen vollen Kalender passt.

Drei Dinge haben den Unterschied gemacht.

Ingo R. Schürkötter unterwegs, nach den ersten Monaten
Unterwegs. Schritt für Schritt.
01

Schritt für Schritt

Eine Gewohnheit nach der anderen. Erst wenn eine sitzt, kommt die nächste.

02

Passend zum Kalender

Training, Essen und Erholung so geplant, dass sie auch in einer vollen Woche funktionieren. Nicht nur im Urlaub.

03

Steuern statt durchhalten

Disziplin trägt ein paar Wochen. Ein System trägt Jahre.

Heute

Sichtbar körperlich. Entscheidend mental.

25 kgKörperfett weniger
18 kgweniger auf der Waage
Seit 2017dabeigeblieben, nicht nur erreicht
Ingo R. Schürkötter heute beim Training
Ingo R. Schürkötter heute mit einem Baumstamm

Die Waage zeigt 18 Kilo weniger. Der Unterschied zu den 25 Kilo Körperfett ist Muskulatur, die dazugekommen ist. Deshalb sage ich nicht „abgenommen“. Ich sage: wieder drahtig. Leicht, schnell, belastbar.

Das Sichtbare ist das eine. Wichtiger ist, was im Kopf passiert ist: Ich steuere wieder, statt nur zu reagieren. Und ich trage bis heute Führungsverantwortung. Ich kenne deinen Kalender also.

Was ich daraus gelernt habe

Die meisten Männer haben kein Kraftproblem. Ihnen fehlt Dynamik.

Und das bleibt lange unsichtbar. Auch für sie selbst. Die Zahlen stimmen, das Team liefert. Nur der eigene Körper ist irgendwann der Posten, um den sich keiner mehr kümmert.

Das Handwerk dazu habe ich mir später an der Deutschen Sportakademie geholt, als Personal Trainer mit Schwerpunkt Funktional- und Mentaltraining, Ernährung und Betriebliche Gesundheitsförderung. Heute gebe ich genau das weiter: in MK³, 12 Wochen, 1:1, online.

Warum du hier nur meine Geschichte siehst: Meine Klienten sind Geschäftsführer und Unternehmer. Diskretion gehört bei mir zum Angebot. Vorher-Nachher-Bilder von ihnen wirst du deshalb nicht finden.

Und du?

Die Frage ist, wer bei dir gerade steuert.

Wenn du dich in dieser Geschichte wiedererkennst, lass uns reden. 30 Minuten, kostenfrei.